Kündigungsschreiben Arbeitnehmer

Kündigungsschreiben Arbeitnehmer

Wenn ein Arbeitnehmer ein Angestelltenverhältnis beenden will, muss er ein Kündigungsschreiben verfassen. Eine fristgerechte Kündigung erfolgt in Form von einem Anschreiben, von dem sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer eine unterzeichnete Kopie behalten. Es ist wichtig dass sich ein Arbeitnehmer die Kenntnisnahme der Kündigung an einem bestimmten Datum, durch eine Unterschrift, bestätigen lässt. Nur so kann er später die Einhaltung der Kündigungsfrist beweisen, sollte es notwendig werden.

Wir bieten über unser Projekt, Kündigungsschreiben Arbeitnehmer, eine kostenlose Vorlage welche Arbeitnehmer verwenden können um ihre derzeitigen Arbeitsvertrag zu kündigen. Innerhalb von wenigen Minuten kann man so eine Kündigung vorbereiten. Anschließend muss die Kündigung nur noch in zweifacher Ausführung ausgedruckt, beide Kopien unterzeichnet und dem Arbeitgeber zugestellt werden.

 

Kündigungsschreiben herunterladen

Unser Kündigungsschreiben Arbeitnehmer stellen wir für die geläufigen Office Pakete zur Verfügung. Unterstützt werden Microsoft Word, OpenOffice, LibreOffice und Apple Pages. Der Download ist kostenlos, ohne Registrierung und ohne die Angabe von persönlichen Daten möglich. Die Downloads stellen wir auf einer separaten Seite bereit. Einfach dem Link folgen um zu den Downloads zu gelangen.


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Die Kündigung zustellen

Wenn ein Arbeitnehmer einen bestehenden Arbeitsvertrag kündigt, muss das “Kündigungsschreiben Arbeitnehmer” schriftlich beim Arbeitgeber eingehen. Im besten Fall übergibt man die Kündigung in einem persönlichen Gespräch. Dabei lässt man es vom Unternehmen gegenzeichnen. Es sollte dabei der Ort und dass Datum der Unterschrift klar hervorgehen. Das ist enorm wichtig, da man in der Regel an Kündigungsfristen gebunden ist. Es wäre mehr als ärgerlich, wenn später nicht belegbar ist, dass die Kündigung fristgerecht erfolgt ist.

Erfolgt die Kündigung nicht persönlich, empfiehlt sich ein Einschreiben mit Rückschein als Alternative zu einem normalen Brief. Der Rückschein kann, wenn es soweit kommt, vor Gericht die Zustellung des Briefs beweisen. Wird lediglich ein normaler Brief versendet, hat man keinerlei Beweise. Man hofft natürlich nie dass es zu Problemen kommt, aber die Praxis zeigt immer wieder, man hat es im Berufsleben nicht nur mit unproblematischen Zeitgenossen zu tun.

Egal welche Variante gewählt wird, sehr wichtig ist in jedem Fall eine doppelte Ausführung des “Kündigungsschreiben Arbeitnehmer”. Beide Kopien müssen vorab vom Arbeitnehmer unterzeichnet werden. Eine vom Arbeitgeber unterzeichnete und gestempelte Kopie fordert man für die eigenen Unterlagen, also für die Dokumentation, an.

 

Sachlich bleiben

Egal unter welchen Umständen sich die weiteren Wege trennen, immer sachlich bleiben! Vor allem wenn es Probleme, Unstimmigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten gab, ist es mitunter schwierig gelassen zu bleiben. Allerdings sollte man gerade dann darauf achten, das Arbeitsverhältnis im Guten zu beenden. Es kann immer mal sein, dass man in Zukunft wieder auf den ehemaligen Arbeitgeber angewiesen ist. Zum Beispiel muss ja auch noch ein Arbeitszeugnis ausgestellt werden. Auch nicht unwahrscheinlich ist, sollte man in der gleichen Branche bleiben, dass man vielleicht sogar beruflich mit ehemaligen Kollegen zu tun hat. Vielleicht ist der Arbeitgeber sogar Kunde bei einem zukünftigen Arbeitgeber? Alles realistische Szenarien.